Militärflugplatz

… wie alles begann

Mit dem Ausbruch des ersten Weltkriegs im August 1914  war das Deutsche Reich gezwungen, auf allen Gebieten zu rüsten: Zu Land, zu Wasser und in der Luft. Württemberg besaß zu jener Zeit keinen eigentlichen Flugplatz. So überlegte man sich im Württembergischen Kriegsministerium, wo der Militärflughafen errichtet werden könnte. Es stand nur fest, daß er sich in der Nähe des Generalkommandos Stuttgart befinden müßte.

Mit dem Auftrag, beim württembergischen Kriegsministeriums  in Stuttgart wegen Erkundung eines geeigneten Fluggeländes und Errichtung einer Fliegereratzsabteilung Vortrag zu halten, wurde Hauptmann der Flieger Holtzmann betreut. Nach Meinung des damaligen Inspekteurs der Fliegertruppen war er als württembergischer Offizier besser in der Lage, mit württembergischen Dienststellen und Behörden zu verhandeln.  Holtzmann war 1907 Leutnant im Grenadier Regiment Königin Olga.

Maj.Holzmann

 

 

 

 

 

 

 

„Das lange Feld“ bei Ludwigsburg lehnte das Kriegsministerium als „Kornkammer“  Württembergs ab, die Verhandlungen mit Fellbach scheiterten wegen des zu hohen Preises für Grund und Boden. Seine weiteren Erkundungen erstreckten sich bald auf die Stadt Böblingen und Umgebung. Nachdem Holtzmann das Gelände am 12.05.1915 das Gelände besichtigt hatte. kam mit der Stadtverwaltung Böblingen bald eine Einigung zustande.

Damit kann Holtzmann als Entdecker des Böblinger Flugplatzes bezeichnet werden

Das Gelände war eine weite Fläche „Im Ranktal“ zwischen Böblingen, Sindelfingen und Dagersheim, eine kilometerlange, vorwiegend aus Wiesen bestehende Ebene. Bei länger anhaltendem Regen glich das Gelände aber eher einem großen See, und so war eine großzügige und durchgreifende Entwässerung erforderlich.

Am 27.Mai 1915 besichtigte der Württembergische Kriegsminister, General der In- fanterie,  Otto von Marchtaler das Gelände, kurz darauf wurde der Grund zu einem Kaufpreis von 0,40 M/qm durch das Reich erworben.

                                                                  Pragfriedhof Stuttgart

Bevor es zu diesem Kauf kam, hoffte auch Herrenberg auf den Flughafen. Nachfolgend ein Auszug aus dem Gemeinderatsprotokoll der Oberamtsstadt Herrenberg vom 18.Juni 1915:

Der Erlass des K. Kriegsministeriums vom 06.06.1915, Nr.4986, wonach von dem Anerbieten der Stadt zur unentgeltlichen Abgabe des Geländes für einen Flugplatz kein Gebrauch gemacht werden könne, da eine andere Entscheidung bereits erfolgt sei (Standort Böblingen !!), wird zur Kenntnis der Kollegien gebracht.

Anschließend hieran beantragt der Vorsitzende, der K. Heeresverwaltung für etwaigen künftigen Bedarf ein Angebot in der Weise zu machen, dass die Stadt für alle sich hierher eigehendenn Fälle ein Entgegenkommen bei Bauplatzbeschaffung usw. heute schon ausspreche.

Die Kollegien erheben diesen Vorschlag zum Beschluss und ermächtigen den Vorsitzenden, geeignetenfalls mit dem K. Kriegsministerium sich ins Benehmen zu setzen.

In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass Sindelfingen auch einige qm für den Böblinger Flugplatz beigesteuert hatte und dafür durch irgendwelche militärische oder gewerbliche Anlagen entschädigt werden wollte.  Zu dieser Zeit suchte die Daimler-Motorengesellschaft (DMG) in Untertürkheim Gelände zur Ausweitung ihrer Produktion. Mit der Vermittlung des Böblinger Flughafenkommandanten bot Sindelfingen der DMG Gelände an, daß von sie für die Errichtung von Fabriken und Fliegerübungen erwarben. Die Daimler-Motorengesellschaft entwickelte sich 1926 zur Daimler-Benz AG und beschäftigte Ende des Ersten Weltkriegs schon 5000 Arbeiter. (siehe seperate Seite Daimler)

Nachdem Offiziere nochmals das Gelände auf seine Eignung geprüft hatten, erschienen am 16.Juli 1915 80 Soldaten und Handwerker, um Unterkunftsbaracken aufzurichten. Der Platz, der Rollfeld werden sollte, wurde mit Hilfe von kriegsgefangen Franzosen und Engländern in einen vorläufig einigermaßen brauchbaren Zustand gebracht. Bald rückten noch weitere 400 Mann bei der Arbeitskompanie der Fliegersatzabteilung (Fea) 10 ein.

Gründungsfoto Fea10 Juli 1915

Gründungsfoto der Fea 10 im Juli 1915

Abzeichen

Schon im Herbst 1915 landeten die ersten Heeresflugzeuge aus der Fliegerabteilung Gotha. Die Rekruten zogen in die Baracken ein, die aber nicht ausreichten. So wurden sie auch anfänglich im Schönbuchsaal, in der Möbelfabrik Renz und in Privatquartieren untergebracht. Ihre Flugzeuge waren zunächst in fünf großen Zelten untergebracht, denen bald eine große Flugzeughalle und eine zweite große Halle als Flugzeugwerft folgten.

Der Flugplatz ist fertig

Am 16.August 1915 wurde der neue Flugplatz eingeweiht, Stadtschultheiß Dingler hielt dabei die Festansprache. Unter Glockengeläut und Böllerschüssen umkreist ein Flieger dreimal die Stadt und wirft auf die große Zuschauermenge auf dem Gelände Plattenbühl folgendes Flugblatt ab:

„Ihrer neuen Garnison, der gastfreundlichen Stadt Böblingen, entbietet die Flieger-Ersatz-Abteilung 10 aus luftiger Höhe ihren ehrerbietigsten Gruß:

von Beers, Hauptmann und stellvertretender Abteilungs-Führer – Köhr, Oberleutnant und Büro-Offizier. 380 m über Rathaus Böblingen, 16.August 1915

Weitere Hallen schossen anschließend schnell aus dem Boden. Die Zelte, die als Übergangslösung dienten, verschwanden.

Fea10 Neubau Unterkünfte

Flugplatz 1918 – rechts oben Riedmuhle rechts unten Rohrmühle

Der fertigstellte Flugplatz. Sehr gut sieht man die Drainage-Gräben

Die Kommandeure der Fliegerersatzabteilung Fea 10

  • Rittmeister Hantelmann
  • Hauptmann (später Oberst) Ruff
  • 1917 Hauptmann Brauer
  • ab Herbst 1917 bis Anfang 1919 Rittmeister Egon Graf von Beroldingen

Den Kommandeuren unterstanden 4 Kompanien sowie das gesamte Bodenpersonal. Die Gliederung:

  1. Fliegerkompanie
  2. Werftkompanie. Als Monteure und Flugzeugwarte für die Flugzeugwerft wurden Facharbeiter für Flugmotoren und Flugzeuge der Daimler-Motorenwerke Untertürkheim verpflichtet.
  3. Bau-und Ersatzkompanie
  4. Rekrutenkompanie

Die Kompanien, die anfänglich 10 bis 200 Mann zählten, vergrößerten sich teilweise auf weit mehr als 1.000 Mann je Kompanie. Am 01.Dezember 1915 wurde die bisherige preußische Fliegersatzabteilung Nr.10 in eine württembergische Fliegerersatzabteilung (Fea 10) umgewandelt.

König Wilhelm II.von Württemberg – 1. Besuch

Am 19.Januar 1916 besuchte König Wilhelm II. von Württemberg den Flugplatz. Als Gast war bei diesem Besuch auch Hptm. Robert Holtzmann als Vertreter der Inspektion der Fliegertruppe zugegen. Der Führer der Abteilung, Hptm. von Beers, zeigte dem König mit seinem Gefolge die Einrichtungen des Flugplatzes sowie den Flugbetrieb. Aufgrund des vorangegangenen Regens war das Flugplatzgelände zu einem großen Sumpf geworden. Für die Besichtigung der Flugzeuge auf dem Flugplatz mussten Holzdielen die königlichen Füße vor Nässe schützen.

 

Dem König wurden die Offiziere vorgestellt, die von Musikmeister Maschke gegründete Kapelle der Fea 10 begleitete den königlichen Besuch.

 

 

 

Der zeitliche Ablauf des Besuches:

König Wilhelm II. 19.01.1916 – vor dem Revier

König Wilhelm II. 19.01.1916 Musik beim Parademarsch

Bruch beim Start

Besichtigung

Besichtigung

Besichtigung der Flugzeuge

Besichtigung

Besichtigung

 Abfahrt

König Wilhelm II.von Württemberg – 2. Besuch am 06.März 1918

Fea10 König Sachsen und Württemberg 06.03.1918 (3) Besichtigung König v. Sachsen, König Wilhem II v.Württemberg und Beroldingen (2) ea10 König Wilhelm II. von Württemberg 1918-03-06 Fea10 König Sachsen und Württemberg 06.03.1918 Fea10 König Sachsen und Württemberg 06.03.1918

Die Fliegerstation ist fertig

Am 22.Januar 1917 wurde den übergeordneten Dienststellen gemeldet, daß die Fliegerstation Böblingen gebaut sei, d.h. mit allen Provisorien. Da sich die Garnison weiter vergrößerte wurde im Herbst 1917 beschlossen schnellstens  weitere Gebäude zu errichten, die Bauarbeiten wurden bis Kriegsende weitergeführt.

Gebäude

Garnison 1917 (Dreyschütz)
Fea10 Kasino 1916 und 1918Kasino innen

Fea 10 Feiern im Kasino

Startleitung FEA 10

Die Gesamtbelegung war bis dahin auf über 4.000 Offiziere und Mannschaften angestiegen.

Die Fliegerkompanie hatte die Aufgabe Soldaten am und im Flugzeug auszubilden, die Ausbildung begann am 01.Januar 1916. Die Flugschüler waren in der Regel ausgebildete Soldaten aller Waffengattungen, teilweise auch bisherige Angehörige der Baukompanie und der Rekrutenkompanie. Die Ausbildung dauerte im ganzen sechs bis acht Monate, sie war in zwei Lehrgänge aufgeteilt. Die  ausgebildeten Flugzeugbesatzungen wurden hauptsächlich an die Westfront abgestellt.

Ausbildung Flieger und Beobachter

Wie ein Tagesablauf während der Ausbildung ablief, schildert Karl Reich in einem Brief an die Stadtverwaltung Böblingen am 22. Dezember 1917.

An die Stadtgemeinde.
Möchte Ihnen einiges über unser Leben und Treiben bei den Fliegern mitteilen. Ich wurde im Oktober von der Infanterie zu der Flieger-Ersatz-Abteilung Böblingen versetzt. Machte zur Ausbildung als Monteur einen Werkschulkurs mit, nach dessen Beendigung ich in die Fliegerkompanie eingeteilt wurde. Seitdem bin ich als Monteur in einer Fliegerhalle tätig. Unser Dienst ist streng. Um 5 Uhr Uhr früh müssen wir aufstehen. Nach dem Antreten um 6 Uhr wird geschlossen zu den Flughallen marschiert. Daselbst sind ein bis zwei Monteure mit Aufgaben für ein bestimmtes Flugzeug betraut. Wir müssen die Flugzeuge startbereit machen und etwaige
Beschädigungen ausbessern und Reparaturen vornehmen. Ist das Flugzeug startbereit, wird es vor die Halle geschoben und nochmals nachgesehen, ob sämtliche Teile in Ordnung sind. Darauf wird es umgedreht, und der Flugzeugführer übernimmt dasselbe, um es zum Start zu bringen, von welchem aus er seine Flüge unternimmt. Nach der Rückkehr vom Flug werden wieder alle Einzelheiten nachgesehen, etwaige Schäden gebessert und das Flugzeug in die Halle geschoben. Manchmal kommt es auch vor, daß eine Maschine nicht mehr zurückkehrt. Gewöhnlich trifft dann die telephonische Mitteilung ein, daß das Flugzeug „Bruch“, d. h. Notlandung gemacht hat und nicht mehr zurückfliegen kann. Da heißt es dann, Werkzeug einpacken und an Ort und Stelle der Landung die Fehler beseitigen; gelingt letzteres nicht, muß das Flugzeug abmontiert und mittels Auto oder Bahn in seinen Hafen zurückbefördert werden, wo es dann zur gründlichen Wiederherstellung in die Werft gelangt. So lange die Maschine in der Werft ist, wird uns eine andere zur Behandlung zugewiesen. Nach einbrechender Dunkelheit ist „Startschließen“, und alle Flugzeuge müssen in die Halle verbracht werden. Sind alle nachgesehen, haben wir Feierabend. Für uns sind als Quartiere Holzbaracken erbaut worden. In diesen empfinden wir auch die Kohlenknappheit. Den Folgen der letzteren zu begegnen, kriechen wir eben schon um 9 Uhr ins Bett, das uns wärmt, bis der Ruf des Diensthabenden „Aufstehen!“ uns morgens zur Aufnahme neuer Tagesarbeit ermahnt.
Karl Reich.“

FEA 10 Besatzung

Fliegerabteilung 1917 (Sammlung Späth)

Fea 10 Offiziere

Fea 10 Mannschaften

Werft

Wartung

Werkstatt

Werkstatt

Prüfstand

Etwa fünfzig Prozent der im ersten Weltkrieg eingesetzten deutsche Flugzeuge waren mit Daimlermotoren ausgestattet. Die Ausbildung der deutschen Fliegertruppe und damit auch den Angehörigen der Fea 10 an diesen Motoren erfolgte überwiegend an der DMG-Motorschule in Wangen (jetzt Stuttgart-Wangen).

 

Die Werftschule war in der stillgelegten Böblinger Zuckerfabrik

Zur Ausbildung der Flieger wurden die vorhandenen Räume der 1907 stillgelegten Zuckerfabrik am Oberen See als Weftschule genutzt. Auf dem unteren Bild sieht man  deutlich Flugzeuge auf dem Hof.

Lageplan Zuckerfabrik (HA Stg)
Fotos vom einem Kurs in 1916

Technische Merkblätter der Werftschule von 1917

 

Gruppenfoto der Werftschüler

Kurs 1916 (Ganzhorn)
Kurs 1916 (Mutschle

Fliegerbeobachtungsturm auf der Waldburg

Zum Schutz des Flugplatzes für mögliche Angriffe wurde in etwa 2 km Entfernung auf der höchsten Stelle Böblingens unweit des Sanatoriums auf der Waldburg ein Fliegerbeobachtungsturm errrichtet.

Fliegerbeobachtungsturm links hinten (HA Stg)

Dazu in einem Schreiben der Garnisonsverwaltung vom 8.März 1917:

In der Nähe der „Waldburg“ Böblingen wird ein Aussichtsturm, welcher als Flugnebenwache eingerichtet werden soll, erstellt. Die Wachmannschaften werden in der „Waldburg“ untergebracht. Hier ist die im Untergeschoss gelegene Waschküche als Nachtlokal vorgesehen. Es befindet sich hierin jedoch nur ein Betonboden, sodaß die Legung eines tannenden Bretterbodens dringend notwendig ist. Auch ist die Einrichtung von elektrischem Licht erforderlich, was keine zu hohen Kosten verursacht, weil in der „Waldburg“ ein Anschluß bereits vorhanden ist. Alsdann wäre noch die Beschaffung eines einfachen Ofens erforderlich, welcher ebenfalls im Wachlokal aufzustellen wäre. Die gesamten Kosten würden sich laut beiliegenden Voranschlag des Militär-Neubauamtes auf rund 240,– Mark belaufen.

Beschlagnahmeverfügung Oberamt Böblingen an Stadtschultheißenamt 11.Mai 1917

Die Heeresverwaltung bedarf für die Unterbringung einer Flugnebenwache in dem der Brauerei Dinkelacker in Böblingen gehörige von Wirt Grombach gemieteten Wirtschaftsanwesen „Zur Waldburg“ in Böblingen zweier im Untergeschoß und I.Stock befindliche Zimmer. Diese Räume werden auf Grund des Kriegsleistungsgesetzes mit Wirkung vom 1.Mai 1917 ab hiermit beschlagnahmt.

Geselligkeit

Die Geselligkeit kam auch nicht zu kurz

Offiziere vor dem Kasiono beim gemütlichen Beisammensein

Unfälle

Während des Bestehens des Böblinger Militärflugplatzes wurden ca 870-1070 Flugschüler ausgebildet. Dabei kamen bei 80 Abstürzen etwa 102-105 Flugschüler ums Leben, d.h. etwa 10 %. Da viele im Krankenhaus starben und anschließend vom Bahnhof in die Heimat überführt wurden, zog oft ein Trauerzug unter Anteilnahme der Böblinger Bevölkerung und Angehörigen der Fea 10 durch die Stadt.

Böblingen Elbeplatz

Böblingen Bahnhhofsstraße

Auflösung des Militärflugplatzes

Nachdem am 05.Oktober 1918 Deutschland der „Entente“ vergeblich einen Waffen- stillstand, am 21.Oktober in Wien die Revolution ausgebrochen war, begann auch in Deutschland am 03. November 1918. die Umwälzung. Am Morgen  des 09.November rebellierten die Soldaten der Fea 10. Sie verlangten vom Garnisonskommandeur von Beroldingen, unter anderen die Freilassung der Arretierten, bessere Kost, Lohnerhöhung und die Aufhebung des Offizierskasinos. Am gleichen Tag entsagte der Kaiser und der württembergische König Wilhelm II. dem Thron, am 11.November war der Weltkrieg zu Ende. Auch an Böblingen und Sindelfingen ging diese Zeit nicht unbemerkt vorbei. Arbeiter und Soldatenräte übernahmen die Macht auch auf dem Flugplatz Böblingen.

Soldatenrat November 1918

Soldatenrat 1918

Der Kommandeur des Flughafens Graf von Beroldingen blieb noch vorläufig im Amt. Die Auflösung des bestehenden Heeres und damit auch des Militärflughafens war Ende April 1919 beendet.


Der Böblinger Flughafen von 1916 wurde von „Kartonbauern“ im Maßstab 1:700 als „Weißmodell“ nachgebaut. (Stadtarchiv Böblingen)

Europeana 1914-1918

–  Unbekannte Geschichten und offizielle Dokumente zum Ersten Weltkrieg  –           (Vier Alben mit/und Böblingen)

Fotoalbum aus Böblingen
Fotografien und Dokumente des Fliegers und Flugausbilders Paul Teufel
Fotographien Josef Zimmermann
Fotografien – Emil G. Steinemann

Eine Antwort zu Militärflugplatz

  1. Manfred GRÜN schreibt:

    Wahrlich eine sehr interessante historische Darstellung des Böblinger Flughafens, den ich als sechsjähriger Bub erlebte, als hauptsächlich die JU 52 das Fluggeschehen bestimmte, wenigstens nach meiner Erinnerung.

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